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ADIS

Automatisierte Detektion interventionsbedürftiger Situationen durch Klassifizierung visueller Muster

Im Bereich der U-Bahn kommt es häufig zu Gewalthandlungen und Straftaten. Das Projekt ADIS untersuchte, ob ein automatisiertes Überwachungssystem mittels intelligenter Videoanalyse zur frühzeitigen Erkennung gefährlicher Situationen und somit zur Gefahrenabwehr im U-Bahnbereich beitragen kann. Diese Art von Überwachung sollte in speziellen Schutzzonen auf U-Bahnsteigen geschehen, in welche sich Fahrgäste freiwillig stellen konnten.

Das Team HF unterstützte die Universität Heidelberg im Unterauftrag bei der Erstellung der Intentionsdiagnostik sowie Spezifikation der Szenarien und ist zudem für die Analyse der Akzeptanz solcher Überwachungstechnologie und Schutzzonen bei Fahrgästen, Personal und Öffentlichkeit sowie für die Anforderungsanalyse in der Leitstelle zuständig.

ADIS wurde im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit" der Bundesregierung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
Faktenblatt [626 KB]
Projektbeschreibung ADIS [1.729 KB]

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